Musik

a4.l3-images.myspacecdn.com_images02_145_e09d0106020148239dd214226a816f9e_l.jpg

Cosmic Noise

Gegründet zum 2001, aus Mitgliedern des Unichores, die es auch gerne mal lauter haben wollen. Da der erste Schlagzeuger immer häufiger über „Schutzverletzungen“ klagte, wurde ihm gekündigt und ein wackerer Polkatrommler ins künstlerische Ensemble aufgenommen . (mehr)

„Space - the final frontier…“ ist das Motto des Interkosmos-Programms von Cosmic Noise. Stilübergreifend und wahrhaft kosmisch. Die Geschichte der Raumfahrt in Rock und Musik.
Homepage
MySpace

unichor-dresden.de_images_stories_unichor_unichor-semperoper_small.jpg

Universitätschor Dresden

Seit den 90er Jahren spezialisierte sich der 1950 gegründete Chor auf die Darbietung anspruchsvoller, heute kaum noch aufgeführter Werke des Barocks und auf das szenisch-musikalische Spiel. So erklangen z.B. von Gottlob Harrer die Missa D-Dur, von Georg Friedrich Händel die Oratorien Esther und Jephtha, von Jan Dismas Zelenka das Totenoffizium und Requiem für das Begräbnis August des Starken und von Carl Heinrich Graun das Weihnachtsoratorium.
Homepage


Historisches

Sächsische Zeitung 2002

Six Men Walking

Die Band kam aus der kath. Gemeinde Bischofswerda, so dass fast immer ein Bezug zu Religion in den Lieder zu finden war. »Der erste Platz bei Contest Beat 99 war der Beginn weiterer Konzerte in und um Sachsen. 2 Stunden lang gab es Rock, Pop, Folk, Blues, Jazz und HipHop vom Feinsten.« Oder, sagen wir mal, eine solide gut aufeinander eingespielte Band, die sich nicht auf eine Stilrichtung festlegen wollte, sondern einfach gute Musik machte.

  • Norman Reitner (voc, g) - Text + Musik
  • Katharina Kucharek (g, voc)
  • Maurice Hüsni (keyb, voc)
  • Anne Richter (as), bis 2000, dann Ulf Markwardt (ts)
  • Wolfram Oettler (bg)
  • Marcus Richter (dr)

Nach dem Weggang des Keyboarders (2004) folgten Versuche, einen neuen eigenen Sound zu finden (John and the Blacksmiths). 2006 trennten sich die Musiker, um sich dem familiärem Leben widmen.

Street Cool Players

Die Street Cool Players standen für Streetfunk im wahrsten Sinne des Wortes, denn die Formation spielt mehr und weniger bekannte Grooves auf der Straße, im Hinterhof oder Garten. Fast regelmäßige Konzerte gab es im Nubeatzz und im Blue Note.

The Rheumatics

Fetenrock. Das war´n Spaß.

Friends Of Limerick

Dort nur gelegentlich als Folksvertreter.

Zuletzt geändert: 2013/09/10 22:27